50. Ausgabe. Über 1500 Songs aus aller Welt. Für dieses Jubiläum gibt es exklusive Songs, extra aufgenommen oder zuvor unveröffentlicht. In diesem Monat kann ich euch nur nahelegen, sich die Auswahl in Gänze anzuhören, viele vorher ungehörte Perlen sind zu entdecken. Anbei dennoch einige Empfehlungen, die mir am ehesten zusagen: Aus Österreich kommt von Mauracher kühler (Alb-)Traumpop, Atmosphäre der späten 80er. Übersteuerter Gesang mit Attitüde, auf cool gemachter Synthie: Some Minor Noise aus Kanada polarisieren sicherlich, machen aber Laune. Direkt dazu passend: Der Engländer Dan Crol mit seinem sog. Afro-tinged synth’n’b. Owensie aus Irland lässt sich von lusitanischer Musik inspirieren und kreiert Gediegenes. Die Südafrikaner von Diamond Thug machen Hoffnung: Gespür für Synthies, herausragende Gesangsatmosphäre, frischer Wind. Indiefresse: The Monofones aus der Schweiz mit kurzweiligem Garagenrock. Die Türken um Seni Görmem Imkansiz kombinieren harte Beats mit zirkusartigen Harmonien, sicherlich einen Blick wert.
Alle Empfehlungen am Stück
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GERMANY – Coltran
Touchy Mob – Seven Hills (Afternoon Touchymap version)
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I’m very proud to present an exclusive recording by my favourite German artist Ludwig Plath aka Touchy Mob, who was first featured on MAP in February 2011. He has reworked his song Seven Hills with guitar, bass and rattle – resulting in something he calls ‘fuzzybuzzy’. I love his velvet voice and how his attention to detail and songwriting skills make my hair stand on end.
Um alle 38 Songs in einer Zip-Datei runterzuladen, bitte rüber zu Gett. Alternativ könnt ihr die einzelnen Songs auch per Rechtsklick auf den Titel runterladen.
















Elektronische Musik gilt ja bisweilen als kalt und unnahbar; diesen Quatsch zu widerlegen fällt mit Wunderbar nicht schwer. Bereits der Titeltrack zeigt, dass einfache Rhythmik, Hintergrundgesang und elektronische Akzentuierung ausreichen, um einen einladenden Eingang in ein Album zu finden, dabei aber Banalität zu vermeiden. Genretypisch befällt den ein oder anderen modernen Hörer angesichts von 5:40 Minuten Intro-Dauer schnell die Unruhe, was jedoch nicht der Fehler des Album oder des krautischen Mäandern ist, sondern des Hörers.